Die Premierensaison der Tourenwagen Legenden ist in den Geschichtsbüchern.

Oliver und Udo von Fragstein haben es wieder geschafft.

20 Jahre nach dem dramatischen STW-Finale auf dem Nürburgring: Steffan Irmler lässt die Legende des Irmscher-Opel Vectra aufleben

Im Rahmen des American Fan Festivals auf dem Hockenheimring gelang es Frikadelli Racing einen glänzenden Einstand mit dem neuen Ligier JS P3 zu feiern.

Jörg Hatscher reiht sich in den Reigen prominenter Ex-DTM-Profis ein.

Die Fans von klassischen Renntourenwagen der Achtziger- und Neunzigerjahre dürfen sich auf einen besonderen Leckerbissen freuen. Mit den „Tourenwagen-Legenden" geht 2019 eine neue Serie an den Start, in der Rennboliden aus den Meisterschaften DTM/ITC, STW und DTC des letzten Jahrtausends ein neues Zuhause finden.
 
„Die bisherigen Formate für klassische Tourenwagen waren gut", sagt Jörg Hatscher, Geschäftsführer der neuen Tourenwagen Legenden GmbH. „Allerdings sehe ich viel Raum für Verbesserungen – vor allem in Sachen Organisation und Transparenz." Hatscher, der 2018 vom Deutschen Sportfahrer Kreis mit dem DSK-Fairnesspreis ausgezeichnet wurde, initiiert die neue Rennserie zusammen mit Thorsten Stadler. „Jörg und ich sind selber schon seit vielen Jahren im historischen Motorsport aktiv und wissen aus eigener Erfahrung sehr genau, was Teilnehmer wollen", erklärt Stadler. „Das Ziel der neuen Serie ist, unseren Kunden ein professionelles Umfeld und maximalen Wohlfühlcharakter zu bieten."

Foto: Tourenwagen LegendenFoto: Tourenwagen Legenden  
Beide Initiatoren werden nicht in das operative Geschäft der Serie eingreifen. Hierzu haben sich die „Tourenwagen-Legenden" mit einem erfahrenen Team bestens aufgestellt. Die Organisationsleitung übernimmt Alexander Ferreira, der 2009 als einer der Köpfe hinter dem ersten Tourenwagen-Revival auf dem Nürburgring viele Steine ins Rollen gebracht hat. Leiter des Bereichs Sport wird Carsten Setzefand, der seit zehn Jahren Aufgaben im Umfeld der Rennleitung bekleidet. Auch die beiden permanenten Renndirektoren, Kai Rübenhagen und Andreas Thamm, sind in der Szene keine Unbekannten und verfügen über langjährige Erfahrung im Profi- wie im Breitensport. Obmann der Technischen Kommissare ist Herbert Fussen, der die betagten Rennboliden wie seine Westentasche kennt.
 
„Die Gründung der ‚Tourenwagen Legenden' hat in der Szene für jede Menge Aufsehen gesorgt", sagt Ferreira. „Spontan haben wir positive Rückmeldungen bekommen und viele Fahrer haben bereits ihr Interesse bekundet, die Saison 2019 gemeinsam mit uns zu bestreiten. Einer von ihnen ist Klaus Ludwig, der die gesamte Saison über fahren wird." Setzefand ergänzt: „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In Kürze werden wir die Ausschreibung und den Terminkalender 2019 veröffentlichen."
 
Ausgeschrieben werden vier Fahrzeugklassen: DTM/ITC 1993-1996 (Klasse 1), DTM 1989-1992 und Gruppe-H-Fahrzeuge mit DTM-Hintergrund (Klasse 2), DTM und DTC 1984-1988 (Klasse 3) sowie STW 1993-2000 (Klasse 4). Ein Rennwochenende umfasst ein freies Training, ein Qualifying und ein Rennen über die Distanz von 40 Minuten inklusive Pflichtboxenstopp. Bis zu zwei Fahrer können sich ein Auto teilen.

 

Yannick Mettler macht im neuen Jahr da weiter, wo er zuletzt aufgehört hatte:

Car-Collection ist bei den Gulf 12 hours 2018 mit 2 der aktuellen Audi R8 LMS GT3 involviert, die beide mit dem Upgradepaket von Audi ausgestattet worden sind. Für Car-Collection-Teamchef Peter Schmid hat die Reise mit einigem Ärger angefangen.

Mit einem sicheren Start-Ziel Sieg endete am vergangenen Sonntag der Clublauf des Kartclub Mausbach für André Krumbach.

Gespannt war man auf die Strecke und Karts von fastlane-karting im benachbarten Bilzen (B), die seit kurzem von einem neuen Betreiber geführt wird. Der erste Eindruck von Rezeption, Bistro und Strecke war sehr positiv und konnte durch recht ausgeglichene Karts bestätigt werden. Die Kombination von In- und Outdoor Bereich und Streckenführung kam André sehr gelegen. Der doch sehr rutschige Bodenbelag erforderte viel Feingefühl und Erfahrung. Und so war es nicht verwunderlich das er die Zeiten der 85 kg Klasse "mitgehen", sogar teilweise unterbieten konnte.

Nach diesem Lauf führt André Krumbach, der in diesem Rennen alle Mitstreiter seiner Klasse überrundet hat, weiterhin unangefochten seine Leistungsklasse (100 kg) an.

 

Wolfgang Graf Berghe von Trips wäre am 4. Mai 90 Jahre alt geworden. Der 1928 in Köln geborene legendäre Rennfahrer war auch abseits der Strecke ein engagierter Motorsportler und gehörte im Jahr 1958 zu den Gründungsmitgliedern des Deutschen Sportfahrer Kreises. Europas größter Verein für Motorsportler, der heute seinerseits 60 Jahre besteht und rundes Jubiläum feiert, verleiht bis heute die „Graf Berghe von Trips-Medaille“ als höchste Auszeichnung für seine Mitglieder.

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